Solarstrom ist die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom durch Photovoltaikmodule. Im Westerwald, mit seinen offenen Dachflächen, moderaten Temperaturen und über 1.000 kWh/m² Jahresstrahlung, zählt regional erzeugter Solarstrom zu den zuverlässigsten Energiequellen für private Haushalte, Gewerbe und kommunale Gebäude.
Der große Vorteil: Solarstrom wird genau dort erzeugt, wo er gebraucht wird. Wer heute eine Solaranlage installiert, senkt sofort seine Strombezugskosten, steigert den Eigenverbrauch und macht sich unabhängiger von Preisschwankungen. Der Westerwald bietet dabei ideale Standortbedingungen.
Solarstrom aus dem Westerwald ist besonders effizient, weil die klimatischen Bedingungen eine gleichmäßige Jahresproduktion ermöglichen. Während in sehr heißen Regionen Module an Effizienz verlieren, profitieren Anlagen im Westerwald von den vergleichsweise milden Temperaturen.
Photovoltaikmodule erzeugen Gleichstrom (DC), der über einen Wechselrichter zu nutzbarem Wechselstrom (AC) umgewandelt wird. Dieser versorgt direkt Haushaltsgeräte, Maschinen oder Ladepunkte.
Überschüsse können:
Eigenverbrauch bedeutet: Sie nutzen Ihren Solarstrom direkt selbst. Und das ist der Kern der Wirtschaftlichkeit.
Strom aus der eigenen Anlage kostet – über die gesamte Laufzeit gerechnet – häufig weniger als 10 Cent pro kWh. Netzstrom hingegen liegt 2025 vielerorts über 35 Cent.
Der Westerwald zeigt ein gleichmäßiges Tagesprofil: Viele Haushalte erzeugen tagsüber viel Strom, verbrauchen ihn aber abends. Speicher gleichen genau dieses Problem aus.
Ein Speicher lohnt sich besonders für:
Eine typische Anlage im Westerwald mit 10 kWp erzeugt etwa 9.000–10.000 kWh Strom pro Jahr. Bei steigendem Eigenverbrauch sinken die Stromkosten erheblich.
Die Kombination aus Solarstrom, Speicher und Wärmepumpe bildet ein regional besonders starkes Gesamtsystem. Solarfloor setzt dabei auf den Ansatz der Wertenergie – Energie, die effizient genutzt statt nur erzeugt wird.
Viele Eigenheime im Westerwald nutzen Solarstrom bereits für:
Gewerbebetriebe in Ransbach‑Baumbach, Höhr‑Grenzhausen und Montabaur profitieren besonders von großen Dachflächen. Eine PV‑Anlage senkt dort dauerhaft Betriebskosten und stärkt Planbarkeit.
Schulen, Bauhöfe, Rathäuser und Kitas nutzen zunehmend eigenes PV‑Potenzial. Kommunen haben oft ideale Gebäudegrößen und profitieren von planbaren Energiekosten.
Solarstrom im Westerwald ist keine Zukunftsvision, sondern Alltag. Viele Haushalte und Betriebe erzeugen heute bereits ihren eigenen Strom.
Zwischen 9.000 und 10.000 kWh bei 10 kWp – abhängig von Dachform und Lage.
Nein, aber er steigert die Unabhängigkeit erheblich.
Ja, besonders für Eigenverbrauchssysteme.